Berlinale 2026: Wie spricht man mit Filmstars?
Wie schafft man es, bei Filmstars locker zu bleiben? Berlinale-Chefin Tricia Tuttle erzählt, auf welche Themen sie beim Smalltalk setzt - und dass neulich auch ein Schnitzel geholfen hat.
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Wie schafft man es, bei Filmstars locker zu bleiben? Berlinale-Chefin Tricia Tuttle erzählt, auf welche Themen sie beim Smalltalk setzt - und dass neulich auch ein Schnitzel geholfen hat.
Beim Filmfest in Toronto entscheidet das Publikum: Über 290 Filme, doch ein Drama über Shakespeare, Liebe und Verlust rührt die Zuschauer am meisten. Wer lag noch im Rennen?
Chloé Zhao verwandelt Shakespeares reale Tragödie in ein herzzerreißendes Porträt über Liebe, Verlust und die heilende Kraft der Kunst. «Hamnet» hat das Publikum in Toronto begeistert.
Nia DaCostas radikale Neuverfilmung des Klassikers beleuchtet Macht, Begehren und Zerstörung – mit Nina Hoss in einer Schlüsselrolle. Vor der Premiere gab es eine besondere Ehrung für Hoss.
Die Wagner-Stadt Bayreuth bekommt in den nächsten Jahren Konkurrenz. In Salzburg ist ein «Ring»-Zyklus geplant - mit einem Spitzenorchester und einem weltumspannenden Regiekonzept.
Kann ein Opernabend in Jeans und T-Shirt auch Spaß machen? Oder muss es unbedingt die festliche Robe sein? Die Mailänder Scala wird strenger, andere geben sich gelassen.
Die letzten Bayreuther «Meistersinger» inszenierte Barrie Kosky hochpolitisch. Acht Jahre später feiert der Grüne Hügel das krasse Gegenteil. Da fliegt die Kuh. Bundeskanzler Merz findet es toll.
Vor dem mehrstündigen Operngenuss kommt das Schaulaufen von Merz, Merkel. Florian Silbereisen gesteht eine kleine Panne. Beobachtungen vom roten Teppich der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele.
Die Demokratien scheinen bedroht wie selten zuvor. Die Gründe sind vielfältig - und die Bürger aus Sicht der Festrednerin Anne Applebaum selbst schuld.
Weitgehend geräuschlos liefen die Vorbereitungen für die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr. Einzig: Ein paar Restkarten sind noch da.