Europäischer Filmpreis geht an «Sentimental Value»
Warum sind Familien so kompliziert? Davon erzählt der Norweger Joachim Trier in seinem neuen Film und gewinnt dafür gleich mehrfach. Auch ein politisches Thema bestimmt den Abend.
Das neueste im Fernseher
Warum sind Familien so kompliziert? Davon erzählt der Norweger Joachim Trier in seinem neuen Film und gewinnt dafür gleich mehrfach. Auch ein politisches Thema bestimmt den Abend.
Beim Europäischen Filmpreis gewinnt die Familiengeschichte gleich mehrfach. Das Team blickt nun auf die Oscars – und Hauptdarsteller Stellan Skarsgård erzählt, was er vom US-Präsidenten hält.
Das nordfinnische Oulu feiert den Beginn des Jahres als europäische Kulturstadt mit einem großen Festival. Finnlands Präsident schlägt einen Slogan für die nordisch-kühle Kulturhauptstadt 2026 vor.
In der Wohnung stehen und sich fragen: Wer hat hier wohl vor mir gelebt? Das beschäftigt die Berliner Regisseurin seit Kindheitstagen. Ihrem Film «In die Sonne schauen» könnte Großes bevorstehen.
Europas Kulturhauptstädte liegen in diesem Jahr im hohen Norden des Kontinents und in der Slowakei. Damit lösen sie unter anderem eine Stadt in Sachsen ab.
Mehrere Länder boykottieren den Wettbewerb 2026. Nun setzt ein ESC-Star ein Zeichen. Die Veranstalter versuchen, mit einem Brief an die Fans die Wogen zu glätten.
Dass Chemnitz Kulturhauptstadt Europas sein könnte, galt anfangs als «spinnerte Idee». Nach rund 2.000 Veranstaltungen und mehr als zwei Millionen Besuchern verabschiedet die Stadt das Kulturjahr.
Knapp 2.000 Veranstaltungen, mehr als 2 Millionen Gäste: Ein Jahr lang war Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Kulturstaatsminister Weimer lobt eine kreative Aufbruchstimmung in der Stadt.
Der 82-jährige James Turrell hat mit Kunstwerken aus Licht Weltruhm erlangt. Mit einer neuen Arbeit beschert er dem Chemnitzer Kulturhauptstadtjahr nun ein «leuchtendes Finale».
Mit besonderen Ausstellungen, Festivals, Tanz und Theater hat Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas mehr als zwei Millionen Besucher angelockt. Hat das Kulturjahr seine Ziele erfüllt? Und was bleibt?